Die diesjährigen Kinderbibeltage finden ab Donnerstag, den 19. März statt. Die Anmeldung findet sich unter diesem Beitrag.
Kino & Vino
Sonntag, 01.03.2026
um 17 Uhr! im Haus Fuhr

Wir zeigen einen humorvollen, herzerwärmenden Film von 2024, in dem Musik Menschen verbindet und trägt.
Der Eintritt – ab 16.30 Uhr – ist frei.
Gruß und Infos aus der Kirchengemeinde vom 07.02.2026
Liebe Mitglieder und Gäste unserer Kirchengemeinde,
ich hoffe, dass es Ihnen gut geht. Ich hatte es schon angekündigt: Heute (fast) nur ein kurzer „Reminder“:
Am kommenden Sonntag (15.2.) beginnt unser Gottesdienst (den unser ehemalige Vikar Christian Koch hält) ausnahmsweise schon um 10.00 Uhr, da ab 11.11 der Bollerwagenumzug durch die Heckstraße rollt (Wer zum Gottesdienst kommt, hat dann anschließend vom Kirchengelände aus einen sehr guten Blick auf den Umzug.)
Morgen (08. Februar.) findet unter dem Titel „Die (un-)heilige christliche Kirche““ der nächste Anders-Werden Gottesdienst statt (18.00 Uhr in der Ev. Kirche, morgens ist kein Gottesdienst). Es geht in diesem Gottesdienst um die Frage nach der Bedeutung von Kirche (wobei auch zu fragen ist: Was ist Kirche überhaupt?) – gerade auch angesichts vieler Fehltritte und schlechter oder auch schlimmer Entwicklungen und Verhaltensweisen.
„Anders Werden – Gottesdienste“ sind etwas anders als „normale“ Gottesdienste: Mit Band und moderner Musik, Theater und anderen kreativen Gestaltungselementen und der Möglichkeit, hinterher noch gemütlich bei Wasser, Wein und Brot zusammenzubleiben. Sehr herzliche Einladung dazu!
Herzliche Grüße, bleiben Sie behütet und hoffentlich bis bald mal wieder (vielleicht ja bis morgen beim Anders-Werden-Gottesdienst), Oliver Ruoß
Gruß und Infos aus der Kirchengemeinde vom 30.01.2026
Liebe Mitglieder und Gäste unserer Kirchengemeinde,
ich hoffe, dass es Ihnen gut geht. Meine letzte Mail habe ich kurz vor Weihnachten geschickt. Ich hoffe, dass Sie auf ein schönes Weihnachtsfest 2025 zurückblicken können (an dem Sie vielleicht ja auch den einen oder anderen unserer Gottesdienste besucht haben) und auf einen guten Übergang nach 2026. Der Januar ist ja jetzt fast schon wieder vorbei – daher ist es vielleicht etwas spät, um Ihnen noch ein „gutes neues Jahr“ zu wünschen. Aber einige gute Wünsche für das (nicht mehr ganz so neue) Jahr 2026 möchte ich am Ende der Mail noch mal äußern.
Zunächst aber der Hinweis auf einige Gemeindeveranstaltungen in der nächsten Zeit:
An diesem Sonntag (1.2.) haben wir in unserer Kirche einen „ganz normalen“ Gottesdienst um 10. 30 Uhr mit Abendmahl und einem – so viel sei schon mal gespoilert – ganz zentralem Bibeltext als Predigttext.
Am darauffolgenden Sonntag (08. Februar.) findet unter dem Titel „Die (un-)heilige christliche Kirche““ der nächste Anders-Werden Gottesdienst statt (18.00 Uhr in der Ev. Kirche, morgens ist kein Gottesdienst). Es geht in diesem Gottesdienst um die Frage nach der Bedeutung von Kirche (wobei auch zu fragen ist: Was ist Kirche überhaupt?) – gerade auch angesichts vieler Fehltritte und schlechter oder auch schlimmer Entwicklungen und Verhaltensweisen.
„Anders Werden – Gottesdienste“ sind etwas anders als „normale“ Gottesdienste: Mit Band und moderner Musik, Theater und anderen kreativen Gestaltungselementen und der Möglichkeit, hinterher noch gemütlich bei Wasser, Wein und Brot zusammenzubleiben. Sehr herzliche Einladung dazu! (Wahrscheinlich schicke ich in der kommenden Woche noch mal einen kurzen „Reminder“ für diesen Gottesdienst).
Schon mal zum Vormerken (und evtl. Weitersagen): Die diesjährigen Kinderbibeltage finden vom 19.- 22. März statt. Genauere Infos und Anmeldemöglichkeiten gibt es ab Ende Februar oder Anfang März.
Und – unter dem Motto „Save the date“ – hier schon mal der Hinweis: In diesem Jahr findet wieder ein Ökumenisches Gemeindefest statt und zwar am Samstag, 30. Mai. Merken Sie sich den Termin doch vielleicht schon mal vor – ich fand die letzten Gemeindefeste jedenfalls sehr schön und gelungen und freue mich auf viele nette Begegnungen am 30. Mai.
Nun zum Schluss meiner heutigen Mail auch noch die eingangs angekündigten guten Wünsche für2026: Wahrscheinlich wünschen sich die meisten von uns, dass nach dem in mancherlei Hinsicht wiederum sehr krisenhaften vergangenen Jahr (und ja nach insgesamt mehreren sehr krisenhaften Jahren) dieses Jahr doch weniger von Krise bestimmt ist. Insbesondere, dass die schlimmen und grausamen Kriege und Bürgerkriege in der Ukraine, im Jemen, im Sudan (aber eben auch an vielen anderen Stellen der Welt) doch bald ein Ende finden. Dass es zu einem wirklichen Frieden in Israel und Palästina kommt, zu Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Beachtung der Menschenrechte im Iran, dass (vor ein paar Jahren noch undenkbar, das man so netwas schreiben müsste) in den USA Demokratie und Rechtstaat nicht (noch) weiter ausgehöhlt werden ……Bei vielen der großen Krisen unserer Zeit – Kriege, Erstarkung des Rechtsextremismus, Radikalisierungen an den Rändern der Gesellschaft, Rassismus, Umweltzerstörung und Klimawandel – stehen wir als Einzelne ja sehr macht- und hilflos davor und es kann dann ganz leicht zu Verdrängung oder zu Resignation kommen. Ich wünsche Ihnen und mir das richtige Maß: Die Krisen wahr- und ernstzunehmen, nicht ständig zu verdrängen. Aber auch nicht darin gewissermaßen unterzugehen, zu resignieren und zu verzweifeln. Dinge aushalten, die wir nicht ändern können. Die Hoffnung nicht verlieren. Die schönen Dinge in unserem Leben und in der Welt wahrnehmen und sich daran freuen. Und die kleinen Dinge tun, die uns dann doch möglich sind – nicht, dass wir die großen Probleme lösen und die Krisen überwinden könnten – aber dass wir kleine Beiträge leisten, die vielleicht zumindest für einzelne Menschen Hilfe und Veränderungen bedeuten.
Ich zitiere dazu Worte unseres Präses Dr. Torsten Latzel (ich habe sie vor längerer Zeit schon einmal zitiert, aber ich habe sie für mich jetzt wiederentdeckt und denke, dass sie vielleicht auch für die eine oder den anderen von Ihnen passend sein können):
„Krisen bergen eine doppelte Gefahr: Zum einen verengen sie den Blick – wir sehen nur noch das Negative. Zum anderen werden wir fremdbestimmt, von außen getrieben. Und wir verlieren so schnell den Bezug zu uns selbst, zu anderen, zu Gott. (….) Zeiten der Krisen sind so – religiös verstanden – ein Anlass des Innehaltens. Der Einkehr bei Gott und der Umkehr unserer Lebensweise. Es ist Zeit, neu über Gott, Welt und Seele nachzudenken. Darüber, was alle drei tief im Innern verbindet. Und wie uns das hilft, unseren Krisen neu zu begegnen“. (Pfarrer Thorsten Latzel).
Bei allem Empfinden von Krise ist es mir sehr wichtig, das (viele!) Positive wahrzunehmen, das es ja auch gibt: Hoffentlich entdecken wir alle viel Gutes in unserem eigenen Leben, hoffentlich auch in unserer Gemeinde.
Ich schließe mit einem Liedtext, das wir auch des öfteren im Gottesdienst singen, ein Lied von Klaus Peter Hertzsch (das dieser bemerkenswerter Weise 1989 geschrieben hat ), das gut passt zum nicht mehr ganz, aber immerhin noch ziemlich neuen Jahr:
Vertraut den neuen Wegen, auf die der Herr uns weist,
weil Leben heißt: sich regen, weil Leben wandern heißt.
Seit leuchtend Gottes Bogen am hohen Himmel stand,
sind Menschen ausgezogen in das gelobte Land.
Vertraut den neuen Wegen und wandert in die Zeit!
Gott will, dass ihr ein Segen für seine Erde seid.
Der uns in frühen Zeiten das Leben eingehaucht,
der wird uns dahin leiten, wo er uns will und braucht.
Vertraut den neuen Wegen, auf die uns Gott gesandt!
Er selbst kommt uns entgegen. Die Zukunft ist sein Land.
Wer aufbricht, der kann hoffen in Zeit und Ewigkeit.
Die Tore stehen offen. Das Land ist hell und weit.
Herzliche Grüße, bleiben Sie behütet und hoffentlich bis bald mal wieder, Oliver Ruoß
Gruß und Infos aus der Kirchengemeinde vom 04.12.
Liebe Mitglieder und Gäste unserer Kirchengemeinde,
ich hoffe, dass es Ihnen gut geht! Auch heute wieder Grüße und einige Infos aus der Kirchengemeinde.
Am Sonntag war (schon) der erste Advent. Dementsprechend einige Hinweise auf und Einladungen zu adventlichen Veranstaltungen:
Advent ist auch eine Zeit der besonderen Lieder. Deswegen ist es schön, dass wir in diesem Jahr wieder zu unserem ökumenischen Adventsliedersingen einladen können. Das findet statt am Sonntag, 7.12. (2. Advent) um 17.00 Uhr in der Luciuskirche.
Noch zwei weitere musikalische Hinweise:
Wegen der großen Nachfrage nach dem Dreikönigsoratorium am 13.12. – schon seit einigen Tagen gibt es keine Karten mehr – wird jetzt zusätzlich die Generalprobe am 12.12.2025 um 19.45 Uhr öffentlich sein: Eintritt 10 Euro, nur Abendkasse.
Herzliche Einladung auch zum Weihnachtskonzert der Gospelvoices unter Leitung von Sabine Juchem am 20.12. um 20.00 Uhr in der Luciuskirche (Eintritt frei, Kollekte wird erbeten).
Nun einige Hinweise auf unsere Adventsgottesdienste:
An diesem Sonntag (2. Advent, 7. Dezember) haben wir einen Advents-Familiengottesdienst mit den beiden Evangelischen Kitas in Werden (jeweils 10.30 Uhr in der Evangelischen Kirche).
Am 3. Advent (14. Dezember) und am 4. Advent (21. Dezember) haben wir „ganz normale“ Gottesdienste (am 4. Advent mit Abendmahl.
Und beim Thema Gottesdienste mache ich direkt weiter. Im neuen Gemeindebrief, der in diesen Tagen bei allen Gemeindemitgliedern angekommen sein bzw. ankommen sollte, steht ein Artikel zum Thema Weihnachtsgottesdienste. Da es aber diesbezüglich schon einige Anfragen gab (und nicht jeder Empfänger/ Empfängerin meiner Mail unseren Gemeindebrief erhält), schicke ich hier auch noch mal die entsprechenden Informationen rum:
An Heiligabend und den Weihnachtstagen laden wir zu insgesamt sechs verschiedenen Gottesdiensten mit je eigenem Gepräge in unsere Kirche ein:
An Heiligabend gibt es um 14.00 Uhr (bis ca. 14.45 Uhr) einen Familiengottesdienst für Familien mit kleinen Kindern (Kindergartenalter und jünger). Um 15.30 Uhr gibt es einen Familiengottesdienst mit Krippenspiel für Familien mit Kindern ab dem Grundschulalter. Um 17.30 Uhr gibt es die feierliche Christvesper. Und um 23.00 Uhr feiern wir eine besinnliche Christmette.
Am 1. Weihnachtstag haben wir um 11.00 Uhr einen Weihnachtsgottesdienst, der vom Gospelchor mitgestaltet wird. Und am 2. Weihnachtstag findet auch in diesem Jahr wieder um 17.00 Uhr unser traditioneller Swing-Gottesdienst mit der TonArt-Bigband statt als besonderer Höhepunkt zum Abschluss der Feiertage.
Ich freue mich auf berührende Gottesdienste und fände sehr schön, wenn Sie an den Weihnachtstagen Gottesdienste in unserer Gemeinde (oder auch an anderen Orten) besuchen. Denn ohne die Botschaft von der Geburt Christi fehlt nicht nur etwas, sondern Sinn und Zentrum des Weihnachtsfestes
Ich schließe diese Mail mit einem Gebet von Hannelore Bares zur Adventszeit, in dem es um die Wahrnehmung des Wesentlichen inmitten von Stress und Hektik geht.
„Segne du meine Tage
Und weck in mir zu jeder Zeit neu
die wachsame Erwartung deines Kommens,
damit ich mit allen Sinnen
ausgerichtet bleibe auf DICH.
Segne du meine Tage,
damit ich achtsam bleibe für deine Gegenwart
und bei aller Geschäftigkeit der Vorbereitung
auf das Fest deiner Menschwerdung
nicht vergesse,
mich selbst zu bereiten für die Begegnung mit DIR.
Segne du meine Tage,
damit ich offen bleibe für deinen Ruf
und bei all den vielen Terminen,
die mir mein Kalender diktieren will,
nicht überhöre,
wenn DU hier und heute ankommen willst bei mir. Amen“
Herzliche Grüße, bleiben Sie behütet und hoffentlich bis bald mal wieder, Oliver Ruoß
